prime numbers of the universe. gemäß dem hauptsatz der elementaren zahlentheorie können wir die primzahlen als erzeugenden-system der natürlichen, aber auch ganzen zahlen verstehen. verzichten wir einmal auf den big bang und denken uns eine massive, singuläre störung des raumzeit-kontinuums als kosmische ursache. durch die verformung der raumzeit wird sodann energie in dieser aufgenommen und bei relaxation als materie freigesetzt. der eindruck einer ausdehnung der raumzeit entsteht ebenfalls dort, wo diese materie entstand und die raumzeit in relaxation begriffen ist, unserem universum, nun besser nur noch kosmos genannt. diese störung bedingt ebenso die bevorzugte generierung von materie, statt antimaterie, qua asymmetrie der störung. mit dieser störungs-hypothese entgehen wir dem problem einer plötzlich auftretenden raumzeit-inflation aus dem nichts, der fragwürdigen asymmetrie materie vs antimaterie und tauschen die singularität eines big bang gegen die steady-state-existenz der raumzeit ein, das universale feld einer qft* : vacuum, im grundzustand. eine eher unbequeme zeitliche einordnung vor einem big bang u.a. entfällt daher, die theorie von diskreten multiversen entfällt ebenso und kann in diese störungstheorie integriert werden als zusätzlich auftretende störungen in der raumzeit. das big wall phänomen, sowie big voids, sind folge von überlappungen diverser störungsein- bzw auftritte in der space time. daraus folgt u.a., dass auch die hypothetischen terme black-matter und -energy entfallen können, da deren ‚effekte‘ ebenso durch die allgemeine störungs-hypothese, -theorie erklärt werden können. die tatsache, dass wir keine allgemeine raumkrümmung feststellen, kann u.a. damit erklärt werden, daß wir uns in der nähe des zentrums der störung befinden.

Riemannsche ζ-Funktion

neben der tatsache, daß primzahlen ein erzeugenden-system darstellen, ist deren verteilung von grundsätzlichem interesse**. die inverse wick-rotation führt uns auf eine imaginäre zeitachse, die wir in einem analogieschluss auf die verteilung der primzahlen auf der komplexen ebene beziehen können (minkowski signatur). eine diesbezügliche korrespondenz zwischen primzahlen verteilung und dem auftreten von schwarzen löchern ist eine spekulative spielerei, i.m. aber, aus unserer hypothese folgt zumindest, daß raumzeitstörungen ein kosmisches erzeugenden-system darstellen, wie dargelegt : räumlich begrenzte, punktuelle raumzeitstörungen führen zur erzeugung von materie in weiten gebieten um diese störung herum, die sich in der relaxationsphase bilden und sich vom zentrum der störung entfernen. dies ist ein neuer ansatz m.e.

die tatsache, dass schwarze löcher die gleiche signatur wie unsere angenommene störung haben, mit ausnahme eines kleineren tau der relaxation, korrespondierend mit der hawking strahlung und deren folgen, lässt die vermutung zu, dass schwarze löcher nicht alleinig gravitative effekte sind.

* qft, quantenfeldtheorie **Riemannsche Vermutung, Über die Anzahl der Primzahlen unter einer gegebenen Größe, Monatsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften, Berlin, 1859