Érga kaí hēmérai, werke und tage, von hesiod, ein bauer, viehzüchter und dichter in Böotien, im 6 jhdt. acn. eine biographie, die ich mir selbst zurechtlegte, anstrebte, lange bevor ich in die wissenschaft von der natur und angewandte ging. Hesiod : erst einmal ein gehöft (oikos), eine frau, einen ochsen zum pflügen, danach stand mir in jungen jahren der sinn. der seinem bruder schrieb, ihn rügte, da dieser unrechtmäßig zu reichtum kommen wollte. Hesiod nannte ihn daraufhin einen erznarren. auch hier parallelen zu meiner biogaphie, eine des betrogenwerdens durch die brüder und deren erznarrheiten, dieses unterfangen durchzuführen, allesamt nichtsnutze und ein lumpenpack, die von blut und erbe reden, und schändlich alles in den dreck ziehen, aus dem sie emporgestiegen sind, und dahin zurückfallen werden, ohne jemals in den genuss eines edlen lebens zu gelangen, es sind verdammte, mit fug und recht. ohne kümmernis wende ich mich ab von diesen und gehe dankbar und stolz meiner wege.
sie rügen mich und zeihen mich der überheblichkeit, wobei sie sich nur an der natürlichen erhabenheit stören, sich daran reiben, wie sich die sauen reiben am starken gehölz; des aufrechten ganges, den man nur gewinnt, im streben, nicht im verkrümmten dasein als homo incurvatus in se, wie sie auch verkrümmt sind durch ihre habgier und gottlosigkeit, ihre selbstverschuldete unmündigkeit ihr schicksal.



